Der Blog zum BA-Camp

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Das neue E-Book zum BA Camp 2016

E-Book-BA-Camp-CoverEnde letzten Jahres haben wir uns bei der Vorbereitung des BA Camp 2016 die Frage gestellt:

„Was zeichnet gute Business-Analysten aus?“

Was ist der gemeinsame Nenner? Gibt es eine Art Geheimformel? Nicht nur wir als Organisatoren haben nach Antworten gesucht, wir haben auch auch andere Experten gefragt. Die Antworten darauf sind zahlreich, spannend und lehrreich zugleich. Aber lest sie am besten selber im neuen E-Book zum BA Camp 2016!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen AutorInnen, die uns unterstützt haben: Bernhard Burger, Josef Falk, Ingrid Gerstbach, Peter Gerstbach, Manuela Klier, Peter Lieber, Julian Kücklich, Adrian Reed, Robert Sieber und David Steinmetz.

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Decision Management – Interview with Mike Boyle

Michael Boyle

Michael Boyle

So you have defined the problem or opportunity, have a good knowledge about your stakeholders, feel confident about your collected requirements and have come up with a number of possible solutions that can be deployed. Now what? How do you know which one is the best solution, and how can you insure that the decision process is thorough and unbiased?

Welcome to the world of decision management.

As part of our BA-Podcast we interviewed Mike. Here he talks about what you can expect during his workshop:

Download der Audio-Dateien in den Formaten AAC, MP3.

Mike’s workshop about Decision Management will be held at the BA Camp 2016, on May 12. Register here.

Warum agent°ex das BA Camp unterstützt

Oder: Was zeichnet einen guten Business Analysten aus

Entscheidend für den Erfolg von Entwicklungsprojekten in der IT sind die Menschen, welche diese Projekte umsetzen. Gerade in der IT findet eine laufende und schnelle Veränderung statt. Neue Technologien entstehen, neue Methodiken werden angewendet und neue Rollen mit neuen Anforderungsprofilen, wie die Business Analyse, entstehen.

Gerade für uns als Agentur für IT-Experten, ist es von essentieller Wichtigkeit zu wissen, was die Kernthemen in der Business Analyse sind.  Welche Herausforderungen in Projekten zu meistern sind und wie BA-Experten mit diesen umgehen. Das BA Camp ist eine hervorragende Möglichkeit, direkt an Diskussionen zwischen Experten teilzunehmen, die sich weit ab der reinen Theorie bewegen. Eine perfekte Chance herauszufinden, was einen guten Business Analysten auszeichnet und welche Themen die BA Community besonders beschäftigen.  Welches Persönlichkeitsprofil von Vorteil sein kann und welche Werkzeuge ein Business Analyst beherrschen sollte, um eine Bereicherung für jene Kunden zu sein, an welche wir selbständige Experten vermitteln dürfen.

Wir unterstützen das BA Camp von Beginn an, nicht nur weil es eine professionell organisierte Community Veranstaltung ist, sondern auch weil Peter Gerstbach sich schon seit Jahren intensiv mit dem Thema Business Analyse auseinandersetzt. Aus unserer Sicht ist Peter ein Vorreiter in Österreich und absoluter Top-Profi, der mit Herz, Freude und Professionalität an seine Aufgaben herangeht.

Manuela Klier
Geschäftsführerin und Gesellschafterin der agent°ex GmbH


logo-agentex-600agent°ex vermittelt als Agentur Projekte bei professionellen IT -Unternehmen an selbständige und ausgesuchte IT-Experten. agent°ex engagiert sich in zahlreichen Expertennetzwerken und unterstützt Events mit klarem Community Charakter. agent°ex hat sich seit der Gründung im Jahr 2008  zu einer der Top Agenturen im österreichischen Markt entwickelt.

www.agentex.at

Warum SparxSystems Central Europe das BA Camp unterstützt

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„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ lässt sich auch als Motto für die Modellbasierte Entwicklung verstehen: Grafische Modelle erleichtern und beschleunigen die Kommunikation nicht nur im Hinblick auf technische Anforderungen sondern auch im Bereich der Geschäftsprozesse. Das bewährte BA Camp von Gerstbach Business Analyse bietet uns ein ideales Umfeld, um die noch zu wenig bekannten Möglichkeiten der Erstellung von UML Modellen für Geschäftsprozesse zu erläutern und zu präsentieren.

Die grafische Modellierungssprache UML wird nach wie vor mehr mit Software- und System-Entwicklung in Verbindung gebracht, eignet sich aber etwa durch die Erweiterung um die „Business Process Modeling Notation“ (BPMN) auch ausgezeichnet für die Business Analyse. So lassen sich die durch die Business Analyse ermittelten Anforderungen und Erwartungen der Stakeholder in einem zentralen UML Modell jederzeit nachvollziehen und überprüfen (Traceability). Auch die Auswirkungen einer Veränderung im Modell werden grafisch dargestellt (Impact Analysis). BPMN Modelle können darüber hinaus mit der in Enterprise Architect eingebauten Simulationsfunktion einfach durchgespielt werden. Diese Funktion erlaubt das dynamische Erkunden von Prozessabläufen, die Modellüberprüfung, das Ermitteln von Zeitwerten und der Ressourcennutzung, immer mit der Möglichkeit zur Prozessoptimierung. Aus den BPMN Modellen können letztlich auch BPEL Skripten (Business Process Execution Language) generiert werden.

Wir freuen uns schon auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen und die angeregten Diskussionen zu unserem Ansatz der Modellbasierten Business Analyse mit Enterprise Architect.


Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect (EA), einer weltweit erfolgreichen UML Modellierungsplattform. EA dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. EA wird von über 360.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt.

Mehr Informationen unter www.sparxsystems.at

Die Kunst der Vereinfachung

Wie geht man am besten mit Komplexität um? Wie macht man Abstraktes konkret? Und wie schafft man es, divergente Standpunkte auf einen Nenner zu bringen? Sicher waren Sie auch schon in Situationen, in denen Sie sich diese oder ähnliche Fragen gestellt haben, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Für mich liegt der Schlüssel zu diesen Fragen im visuellen Denken. Denn visuelle Darstellungen sind multilinear, assoziativ und nicht-hierarchisch. Dadurch sind sie in der Lage, komplexe Sachverhalte so abzubilden, dass sie leichter verstanden werden. Sie ermutigen uns dazu, uns genau und bildhaft auszudrücken, statt verbale Nebelkerzen zu werfen. Widersprüchliches kann im Bild nebeneinander existieren, ohne eine Auflösung zu erzwingen.

Doch welches Handwerkszeug benötigt man, um visuelles Denken einsetzen zu können? Stift und Papier sind schon mal ein guter Anfang. Dazu braucht man dann noch ein paar gut erkennbare Icons, eine leserliche Schrift, ein Gefühl für Form und Farbe und ein bisschen Organisationstalent – und schon kann es losgehen!

In meinem Workshop zum Thema “Graphic Facilitation” beschäftigen wir uns zunächst einmal damit, wie man aus Linien und einfachen Grundformen Bildsymbole mit hohem Wiedererkennungswort zaubert. So bauen wir uns Schritt für Schritt eine mentale Bibliothek aus vielseitig verwendbaren Icons auf – der Grundwortschatz des visuellen Denkens. Dann widmen wir uns dem Thema Schrift – denn leserlich zu schreiben ist kein Hexenwerk und kann sogar von Schreibmuffeln und Tastaturjunkies erlernt werden. Dann kommt Farbe ins Spiel – denn die Welt ist ja nicht schwarz und weiß und auch nicht Rot-Grün-Blau, sondern besitzt zahlreiche Zwischentöne. Zum Abschluss beschäftigen wir uns dann noch mit grundlegenden zweidimensionalen Organisationstechniken – von der Assoziationswolke bis hin zur Strategielandschaft.

Der Workshop wendet sich in erster Linie an Visualisierungsanfäger, aber auch Teilnehmer, die schon mit visuellen Techniken gearbeitet haben, sind herzlich willkommen. Alles, was sie mitbringen müssen, ist Neugier und Experimentierfreude – Zeichentalent und Kunstverständnis werden nicht benötigt. Am Ende des Workshops werden Sie in der Lage sein visuelle Elemente so zu verbinden, dass Sinn entsteht. Sie werden sich leichter tun, vor Publikum zu zeichnen und zu schreiben. Sie werden über Ihr eigenes Repertoire an Icons verfügen, mit denen Sie gleich anfangen können, Ihre eigenen Themen zu visualisieren. Und als visueller Denker werden Sie in Zukunft garantiert mehr Spaß in Meetings haben!


Weiter zum Graphic Facilitation Workshop am 11. Mai 2016 beim BA-Camp in Wien


About Julian Kücklich

Julian Kücklich

Julian Kücklich

I am a visual thinker and a media researcher with a sustained interest in old and new media, journalism, and visualization. My strengths are analytical and strategic thinking, unorthodox approaches, and constraint-based solutions. I have worked in different countries and different industries, have participated in a range of academic and professional projects, and I take pride in my ability to mediate across disciplines and professional cultures.

Specialties: Analytic thinking, visualization, strategic and visionary thinking, concept development, knowledge and transition management.

Web: playability.de
Flickr: cucchiaio

Julian im BA-Podcast

Mehr über Graphic Facilitation und Graphic Recording könnt ihr auch in der Podcast-Folge hören, die wir gemeinsam mit Julian aufgenommen haben: Episode 28 – Graphic Facilitation

PDF Info-Package

Anzug oder Jean? Mit Öffis oder Auto? Workshop ja oder nein? In geballter Form und zum Ausdruck vorbereitet haben wir euch die wichtigsten Infos rund um das BA Camp 2016 als PDF:

Welcome-Infos

Wenn dann noch immer Fragen offen sind, beantworten wir diese natürlich gerne.
Und wer noch keine Karte hat, sollte das schnellstmöglich hier ändern.

Agiles Produktmanagement bei einem Fintech Startup – Interview mit Karin Schöfegger

Karin Schöfegger

Karin Schöfegger

Wie schaut die Rolle des Produktmanagers bei einem Fintech Startup aus? Was klar ist: Die Rolle des Produktmanagers ändert sich, wenn Methoden der agilen Software-Entwicklung eingesetzt werden. Und es ist ganz normal, dass es beim Übergang auf ein agiles Vorgehen Schwierigkeiten entstehen.

Als Teil unseres BA-Podcasts haben wir ein Interview mit Karin Schöfegger geführt, die am 12. Mai 2016 einen Workshop zum Thema Agiles Produktmanagement halten wird. Karin arbeitet bei Number26, einem innovativen Fintech-Startup in Berlin.

Hier erzählt sie uns, was euch bei ihrem Workshop erwartet:

Download der Audio-Dateien in den Formaten AAC, MP3.

Warum die ÖVO das BA-Camp unterstützt

ÖVO LogoSeit Anbeginn ist die Business Analyse eines der Kernanliegen der ÖVO, und daher freuen wir uns ganz besonders, dass es auch heuer wieder zum bereits dritten Mal ein BA-Camp in Wien geben wird. Diese Veranstaltung ist das größte Business Analysten Treffen in Österreich, und der Veranstalter schafft es immer wieder, interessante internationale Vortragende nach Wien zu locken.

Ein reger Erfahrungsaustausch zwischen Business Analysten ist gut und wichtig, um die Business Analyse Community zu fördern. Außerdem werden immer wieder neue Themen und Methoden präsentiert, die neue Impulse in die eigene tägliche Business Analyse Tätigkeit bringen können.

Das Motto des heurigen BA-Camps lautet Unternehmen verändern. Dies ist die ureigenste Motivation der Business Analyse – das Unternehmen dahingehend zu verändern oder weiterzuentwickeln, damit ein Mehr-Wert entstehen kann. Ein Mehr-Wert für das Unternehmen, für dessen Stakeholder und für seine Kunden.

Interessant sind auch die Spezialworkshops im Vorfeld des BA-Camps, in denen ausgewählte Themen in mehrstündigen Sessions intensiv behandelt werden, und aus denen daher auch tiefergehende Impulse und Einsichten für das weitere Arbeitsleben mitgenommen werden können.

Wir freuen uns schon sehr auf diesen Event, Vertreter des ÖVO Vorstandes werden auch teilnehmen.  Daher würden wir uns besonders freuen, ÖVO Mitglieder beim BA Camp 2016 wiederzusehen.

Mag. David Steinmetz
Mitglied des Vorstands der ÖVO


Die Österreichische Vereinigung für Organisation und Management, ist eine private, gemeinnützige Plattform für Führungskräfte und OrganisationsspezialistInnen aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft und verfolgt das Ziel, ihren Mitgliedern moderne Organisations- und Managementkonzepte in Expertengesprächen, Workshops und Seminaren (inhouse und offen) zu vermitteln und deren Networking zu unterstützen. Derzeitige Themenschwerpunkte sind Prozessmanagement und Business Analyse. www.oevo.at

The Importance Of A Clear Destination

Adrian Reed beim BA Camp 2014

Imagine the scene: You’re waiting at a coach-station, about to embark on a long (and expensive) trip. It’s 4am in the morning, it’s dark and raining so the visibility is poor—meaning you can’t read any of the timetables or travel information.   You’re expecting a coach will arrive soon. And, after a short wait, it does.

However, the front of the coach has a route number but no destination name, so you aren’t sure whether the coach is heading in the right direction. You scan the coach station and see a variety of other people and members of staff mulling around.

What would you do?

If you are like many people, I suspect you would ask a member of staff, a fellow passenger or the driver to confirm which destination this coach was headed towards. You might also ask for information about the route it is taking, the cost, and when it is due to arrive. Yet, whilst cost and time will be important to you – getting to the right destination is the key. A cheap, quick coach ride in the opposite direction will likely be a bad thing—you’d end up further from where you want to be!

Agreeing the destination is crucial

This focus on destination is important on business initiatives and projects too. When initiating a project or initiative, an organisation wants to get somewhere; there is a desired outcome that our stakeholders are seeking.   Yet often, when time is short (as is so often the case), there is a temptation to skip over (or race through) discussions which refine the outcome. Indeed, as BAs and change practitioners we may find our stakeholders press for estimates, requirements and solutions first.

Yet a trap awaits organisations and teams that do not spend time concisely and precisely agreeing the outcomes that they are seeking.   So often there can be tacit agreement on project outcomes—on the surface it appears that everyone agrees. Yet, when we get into the detail of the project we discover very different perspectives on what should be delivered. This difference may have bubbled beneath the surface for weeks or months, and by this point may be costly to resolve. If it had been resolved up front it would have saved time and effort.

Take this theoretical example. Imagine two senior stakeholders on a project in an insurance company.

Manager A: We’ve recently seen a drop in revenue. Our core problem is targeting and retaining the right policyholders (customers). We need the ability to segment our customer base, enabling us to effectively (and regularly) send relevant personalised messages and offers to selected customers. This will lead to increased revenue.

Manager B : We’ve recently seen a drop in profits. Our core problem is that marketing cannot target the right policyholders (customers) and we therefore need proper segmentation. It is also essential that we gain the ability to amend our rates for specific segments quickly in response to competitive insight (or due to any other underwriting need). Our current inability to do this means we lose business or sell policies at an unprofitable premium for too long. Solving this will lead to an increase in profitable business.

Clearly Manager A & B’s perspectives are complementary, but they are different. If we launched a ‘Segmentation Project’, both managers would think that their problems are likely to be solved. Yet a decision needs to be made over how much of this scope to bite off. Indeed, analysis needs to be carried out to determine the real nature of the problem—and whether there are any other perspectives that may be valid.

Drawing back on the analogy mentioned earlier in this article: If a group of passengers were to get on a coach without checking its destination, then there is a significant risk that at least some will end up disappointed.   The same is true on projects; if we embark on an initiative without ensuring our stakeholders are aligned in the outcomes and objectives, then there is a risk that a mismatch in expectations will cause problems later down the line.

Spending time up-front defining a problem statement, clear Critical Success Factors and Key Performance Indicators, and a model of the scope can help a great deal. This pre-project problem analysis doesn’t have to be time consuming, and will likely save time in the long run. It can often be distilled into a single page of A3, and in doing so we create a concise and precise picture that binds our project efforts together.   This small investment of effort in the short term pays dividends in the long run.


I hope you’ve found this article useful. If you have, be sure to check out the Pre-Project Problem Analysis workshop at BA Camp in Vienna. I hope to see you there! — Adrian


About the author

Adrian Reed

Adrian Reed

Adrian Reed is a true advocate of the analysis profession. In his day job, he acts as Principal Consultant and Director at Blackmetric Business Solutions where he provides business analysis consultancy and training solutions to a range of clients in varying industries. Adrian is President of the UK chapter of the IIBA and he speaks internationally on topics relating to business analysis and business change.

You can read Adrian’s blog at www.adrianreed.co.uk and follow him on Twitter at twitter.com/UKAdrianReed.

 

7 Gründe, warum Sie am BA Camp teilnehmen sollten

Es gibt so viele großartige Möglichkeiten, Ihre Fähigkeiten in diesen Tagen zu schärfen: Sie können Blogs lesen, Podcasts hören, an Webinaren teilnehmen – um nur ein paar wenige zu nennen. Warum sollten Sie sich also die Zeit, Kosten und Mühe machen, persönlich zu einer Konferenz oder einem Workshop zu gehen?

Wenn das Ihre Haltung ist, dann entgeht Ihnen eine der besten Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Konferenzen, Workshops und Network-Treffen bieten einzigartige Lern- und Karrierechancen, die Sie nirgends anders finden können.

Im Folgenden finden Sie 7 Gründe, warum Sie an Konferenzen und Workshops teilnehmen und auch Ihren Mitarbeiter diese Chance geben müssen.

1. Die Klinge schärfen

Diese Phrase stammt aus dem berühmten Buch von Stephen Covey „Die sieben Wege zur Effektivität“. Die Idee ist, dass man manchmal eine Pause von der Arbeit braucht, um seine Fähigkeiten zu schärfen. Eine stumpfe Axt fällt einen Baum einfach nie so effektiv wie eine scharfe.

Ich kehre immer von einer Konferenz mit neuen Ideen und Ansätze zurück, die mich effektiver und effizienter bei der Arbeit machen. Einem Holzfäller bringt es nichts, wenn er seinen Baum mit einer stumpfen Axt misshandelt, während die Konkurrenz mit einer scharfen Klinge in der Hälfte der Zeit einen Baum fällt.

2. Networking-Möglichkeiten

Gute Konferenzen bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, neue Beziehungen einzugehen und bestehende zu vertiefen. Bei Kaffee, Mittagessen oder Cocktails können Sie neue Verbindung mit interessanten Menschen knüpfen. Bei einem Workshop sitzen Sie vielleicht neben Ihrem nächsten Kunden oder Partner. Oder, wenn Sie nicht hingehen, sitzt stattdessen vielleicht Ihr größter Konkurrent auf Ihrem Platz – neben Ihrem potentiellen Kunden.

3. Neue Methoden und Techniken

Je mehr Menschen Sie treffen, desto mehr werden Sie lernen. Viele Teilnehmer bringen Erfahrung mit den neuesten Apps oder Tools mit, die Sie noch nicht kennen. Natürlich können Sie sich darüber auch über Websiten und im Internet informieren, aber es ist gleich etwas anderes, wenn Sie vor Ort die Technik angewendet erleben und in der Lage sind, mit anderen über deren Erfahrungen damit zu sprechen.

4.  Andere Perspektiven

Wenn Sie immer nur im selben Büro, am selben Platz sitzen, werden Sie auch nur mit bekannten Dingen konfrontiert. Für frische Ideen brauchen wir neue Perspektiven. Raus aus dem Büro, rein in einen neuen Raum. Alleine das bringt schon andere Blickwinkel und neuen Schwung.

5. Brechen Sie aus Ihrer Komfort-Zone aus

Zwar gibt es diejenigen, die fürs Networking geboren sind, aber für viele von uns sind Konferenzen und das Zusammentreffen mit fremden Menschen eine Herausforderung. Aber genau dieses Ausbrechen aus unserer Komfort-Zone ist die Art von Maßnahme, die wir ergreifen müssen, um mit alten Denkmuster zu brechen.

6. Die Energie der Gleichgesinnter

Es gibt nichts Energetischeres als in einem Raum voller gleichgesinnten Geister zu sein. Menschen, die ebenfalls bereit sind, sich außerhalb des Büros mit Neuem zu befassen und etwas Neues, sind sehr inspirierend. Wenn Sie in einem Seminar oder Konferenzsaal sitzen, entdecken Sie, dass Sie nicht alleine Ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Diese Energie fehlt in den meisten Online-Lernkanälen.

7. Investieren Sie in sich selbst

Es ist nicht einfach zuzugeben, dass Sie es sich wert sind. Dass Sie immer noch Dinge dazu lernen können. Dass Sie besser werden können. Es ist eine Investition in sich selbst und in Ihre Karriere und auch in Ihr Unternehmen. Wenn Sie ein Konferenz-Ticket kaufen und sich anmelden, investieren Sie auch gleichzeitig in Ihr eigenes Wachstum.

Und jetzt?

Ich verstehe Sie wirklich. Ehrlich. Konferenzen können teuer sein. Zu der Konferenz kommen noch Reisekosten und die Zeit, die man weg vom Büro ist, dazu. Allerdings bieten Konferenz eine einzigartige Konvergenz aus Netzwerken, Lernen und Spaß in einem einzigen Paket. Eine gute Konferenz zwingt Sie, zu wachsen und sich selbst herauszufordern. Und wenn Sie der Chef sind und Ihren Mitarbeitern zeigen, dass es gut ist, auch mal raus aus dem Büro zu gehen, um zu lernen, gewinnen diese Vertrauen in Ihre Fähigkeit und bringen neue Ideen in das Geschäft zurück. Auch das ist eine wichtige Investition in Ihr eigenes Unternehmen.

All das schwirrt uns in letzter Zeit durch den Kopf, seitdem wir das 3. BA Camp vorbereiten. Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht. Seien Sie dabei und investieren Sie bewusst in sich und Ihre Mitarbeiter.

Hier geht es weiter zum umfangreichen Programm des 3. BA Camps und hier zur Anmeldung.

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